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Beatsteaks – Beatsteaks

Beatsteaks – Beatsteaks

1. August 2014

Da ist sie also, die Neue von den Beatsteaks. Das Berliner Quintett um Frontmann Arnim Teutoburg-Weiß bringt siebzehn Jahre nach ihrem ersten Album 48/49 das siebte Studioalbum auf den Weg. Was andere Bands am Anfang Ihrer Karriere gerne tun, machen die Jungs von Beatsteaks auf dem momentanen Zenith ihrer Laufbahn. Sie bringen nämlich nach dem Erfolgs-Album „Boombox“, das 2011 Goldstatus und Platz 1 der deutschen Charts erreichte, am 01.08. ein „Self-titled“ Album auf den Markt.

„A Real Paradise“ eröffnet den neuen Tonträger. Schnell, dreckig, kraftvoll. Bis man realisiert was hier los ist, ist es auch schon wieder vorbei. Wenn man dann ein wenig weiter hört wird einem aber klar wo die Reise hingeht. „Beatsteaks“ wirkt direkter und rauer als sein Vorgänger „Boombox“, vor allem aber druckvoller, was auch Sinn macht, da die Band die Musik gerüchteweise in nur zehn Tagen eingespielt hat.

Natürlich dürfen die langsamen Töne auf dem neuen Longplayer nicht fehlen und die werden mit „Make A Wish“ und „Everything Went Black“ auch geliefert. Nur um dann mit „Up On The Roof“ und „Wicked Witch“ wieder richtig durchzustarten.

„Beatsteaks“ ist ein würdiger Nachfolger für „Boombox“ und wird mit Sicherheit ähnlich erfolgreich werden, denn wie die Die Ärzte schon sangen: Wie kannst du bei den Beatsteaks ruhig sitzen bleiben?

Musikrichtung: Rock
Label: Warner Music International
Releasedatum: 01.08.2014

Club-Tauglichkeit:         

Hit-Potential:                  ◉◉

Tanzbarkeit:                   ◉ 

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